Reifegradmodell für die Unterstützung des „Pakts für den Öffentlichen Gesundheitsdienst“

Die Digitalisierung von Gesundheitsämtern ist ein komplexes und umfangreiches Thema. Um diese Komplexität zu vereinfachen, wurde im Projekt Reifegradmodell für die Unterstützung des „Pakts für den Öffentlichen Gesundheitsdienst“ (ReDiGe) ein umfassendes Reifegradmodell zur Digitalisierung von Gesundheitsämtern unter Einbindung von über 50 Akteuren des Öffentlichen Gesundheitsdienstes entwickelt.

Anhand dieses Reifegradmodells soll nun die digitale Reife der deutschen Gesundheitsämter im Projekt „Erfassung und Evaluation der digitalen Reife von Gesundheitsämtern“ (EvalDiGe) erfasst werden. Das Projekt hat dabei zwei Ziele: Erstens soll die Entwicklung der digitale Reife der deutschen Gesundheitsämter über die nächsten Jahre erfasst und evaluiert werden. Zweitens soll durch die Evaluationsergebnisse das Reifegradmodell selbst weiterentwickelt werden. Zur Erfassung der digitalen Reife wird Gesundheitsämtern ein Web-Tool zur Verfügung gestellt. Neben der webbasierten Reifegradmessung werden Interviews für detailliertere Einsicht durchgeführt.

Alle Informationen zur Reifegradmessung innerhalb des Förderprogramms Digitalisierung durch das Bundesministerium für Gesundheit sind in diesem Abschnitt weiter unten zu finden. Häufig gestellte Fragen und Antworten zum Thema Reifegradmodell sind am Ende dieser Seite verfügbar.

Forschungsprojekt ReDiGe

Um das komplexe und umfangreiche Thema der Digitalisierung von Gesundheitsämtern zu vereinfachen, wurde im Projekt Reifegradmodell für die Unterstützung des „Pakts für den Öffentlichen Gesundheitsdienst“ (ReDiGe) ein Reifegradmodell zur Digitalisierung von Gesundheitsämtern entwickelt. Für die Entwicklung des Modells wurde sowohl bestehende Literatur als auch die Erfahrung und das Wissen verschiedener Akteure des ÖGD in Form von Interviews zurückgegriffen. So soll dieses literatur- und empiriebasierte Reifegradmodell nun die Grundlage für die zielgerichtete Digitalisierung von Gesundheitsämtern bilden. Dabei ist das Reifegradmodell in das Förderprogramm Digitalisierung im Rahmen des „Pakts für den Öffentlichen Gesundheitsdienst“ eingebunden.

Projektbeteiligte

Projektgruppe Wirtschaftsinformatik des Fraunhofer-Instituts für Angewandte Informationstechnik FIT, Technische Universität Dresden, Freie Universität Berlin

Assoziierte Partner

Karlsruher Institut für Technologie, Copenhagen Business School

Projektlaufzeit

Januar 2021 bis Februar 2022


Forschungsprojekt EvalDiGe

Um den Gesundheitsämtern dabei zu helfen, ihren digitalen Reifegrad einzuschätzen und künftige Digitalisierungsprojekte zu planen, wurde bereits ein Reifegradmodell zur Digitalisierung der Gesundheitsämter entwickelt. Das EvalDiGe-Vorhaben hat das Ziel, den aktuellen Status und die Veränderungen der digitalen Reife von Gesundheitsämtern über die nächsten vier Jahre hinweg wissenschaftlich zu evaluieren. Hierbei dient das bereits entwickelte Reifegradmodell als Grundlage für die Messung. Außerdem hat die Evaluation zum Ziel, das entwickelte Reifegradmodell kontinuierlich weiterzuentwickeln. Dafür soll ein Austausch zwischen den Gesundheitsämtern bezüglich ihrer Erfahrungen mit den Digitalisierungsmaßnahmen ermöglicht werden.

Projektbeteiligte 

Projektgruppe Wirtschaftsinformatik des Fraunhofer-Instituts für Angewandte Informationstechnik FIT, Technische Universität Dresden, Freie Universität Berlin

Assoziierte Partner

Karlsruher Institut für Technologie, Copenhagen Business School

Projektlaufzeit

Januar 2022 bis Dezember 2025

Bei Fragen zu den Inhalten des Reifegradmodelles oder zu den beiden Projekten wenden Sie sich gerne an: reifegradmodell.oegd*Den Text zwischen den * loeschen, dies ist ein Spamschutz*@fit.fraunhofer.de

Reifegradmodell für die digitale Modernisierung von Gesundheitsämtern

Das nachfolgende Video erläutert die Projekthintergründe für die Umsetzung des Förderprogramms Digitalisierung im Rahmen des „Pakts für den Öffentlichen Gesundheitsdienst“.


Über das wissenschaftlich entwickelte Reifegradmodell

Reifegradmodelle werden eingesetzt, um den Status Quo aufzuzeigen und gleichzeitig Verbesserungsmöglichkeiten zu identifizieren. Das Reifegradmodell für die Digitalisierung der Gesundheitsämter ist in Form eines Web-Tools und einer inhaltsgleichen Excel-Tabelle im Downloadbereich verfügbar. Bitte nutzen Sie zur Messung Ihrer digitalen Reife das interaktive Web-Tool. Das Ausfüllen des Web-Tools ist auch Voraussetzung für die Antragsstellung (siehe Förderleitfaden). Die Excel-Tabelle sollte lediglich genutzt werden, um sich intern einen Überblick zu verschaffen.

Das Reifegradmodell wurde entwickelt, um den Beteiligten im Öffentlichen Gesundheitsdienst auch bei der Umsetzung individueller Maßnahmen im Bereich Digitalisierung, Orientierung und Handlungssicherheit zu geben. Neben der verpflichtenden Nutzung des Reifegradmodells für die Beantragung von Fördermitteln, kann und sollte das Reifegradmodell daher auch zur Ableitung von Digitalisierungsmaßnahmen verwendet werden. Dazu sollten Institutionen sich zunächst in das webbasierte Reifegradmodell einordnen und erhalten dann, neben einem Zertifikat für die Beantragung von Fördermitteln, einen Anhang, der die Einstufung in das Reifegradmodell im Detail zeigt. Auf Basis dieser Einstufung lassen sich dann Einzelmaßnahmen und Maßnahmenkombinationen ableiten. Sollten Sie Fördermittel beantragen, sind die Maßnahmen so zu definieren, dass Sie die Anforderungen des Förderleitfadens erfüllen.

Reifegradstufen

Die Reifegradstufen spiegeln den Grad der Digitalisierung einer Dimension wider. Im Reifegradmodell für die Digitalisierung der Gesundheitsämter wurden die Stufen 0 bis 4 festgelegt. Dabei beschreibt Stufe 0 den geringsten Reifegrad und Stufe 4 den höchsten Reifegrad im Hinblick auf die Digitalisierung eines Gesundheitsamts in einer Dimension.

Dimensionen des Reifegradmodells

Evaluation der digitalen Reife und des Reifegradmodells

Grundsätzlich soll das Reifegradmodell Gesundheitsämter jetzt und auch zukünftig helfen, ihren digitalen Reifegrad einzuschätzen und künftige Digitalisierungsprojekte zu planen. Das Projekt „Erfassung und Evaluation der digitalen Reife von Gesundheitsämtern (EvalDiGe) zielt deshalb insbesondere darauf ab, die Veränderungen der digitalen Reife von Gesundheitsämtern über die nächsten vier Jahre hinweg wissenschaftlich zu evaluieren. Hierbei dient das bereits entwickelte Reifegradmodell als Grundlage für die Messung. Außerdem hat das Projekt zum Ziel, das entwickelte Reifegradmodell auf Basis der Evaluationsergebnisse kontinuierlich weiterzuentwickeln. Dafür soll ein Austausch zwischen den Gesundheitsämtern bezüglich ihrer Erfahrungen mit den Digitalisierungsmaßnahmen ermöglicht werden.

Durch die Evaluation der digitalen Reife bekommen Gesundheitsämter, Landes- und Bundesministerien Rückmeldung zu Entwicklungsständen und -potentialen deutscher Gesundheitsämter. Hierdurch wird eine Unterstützung bei der fortschreitenden Digitalisierung ermöglicht. Außerdem soll durch die kontinuierliche Weiterentwicklung des Reifegradmodells und den darin enthaltenen Handlungsempfehlungen eine nachhaltige Hilfestellung zur Handhabung eigener Digitalisierungsmaßnahmen ermöglicht werden.


Förderprogramm Digitalisierung durch das Bundesministerium für Gesundheit

Das wissenschaftlich entwickelte Reifegradmodell bildet den Referenzrahmen für die Förderung des Bundesministeriums für Gesundheit zur Steigerung und Weiterentwicklung des digitalen Reifegrads des öffentlichen Gesundheitsdienstes in Deutschland.

Die eigenständige Einstufung des Gesundheitsamts beziehungsweise der Einrichtung des ÖGD in das Reifegradmodell ist eine notwendige Voraussetzung, um Fördermittel gemäß des Förderleitfadens zu beantragen. Diese Reifegradmessung ist über ein Web-Tool vorzunehmen, zu welchem sich die Gesundheitsämter registrieren müssen (siehe Abschnitt: Anmeldung zur Reifegradmessung). Jedes Gesundheitsamt oder andere Einrichtung des ÖGD erhält über einen Anmeldevorgang personalisierte Zugangsdaten.

Eine frei zugängliche Version des Web-Tools ist unter dem nachstehenden Link verfügbar. Bitte beachten Sie, dass über diese Version keine Ergebnisse gespeichert werden.

Demoversion

Anmeldung zur Reifegradmessung

Um an der Reifegradmessung teilzunehmen, ist eine Anmeldung durch eine berechtigte Person des jeweiligen Gesundheitsamts oder anderen ÖGD-Einrichtung erforderlich. Die Anmeldung zum Web-Tool ist über die Registrierungsseite möglich. Eine Anleitung zum Web-Tool finden Sie im Downloadbereich.

Anmeldung zur Reifegradmessung

Durchführung der Reifegradmessung

Um die Reifegradmessung zu starten, folgen Sie den Anweisungen in der Einladungsemail und verwenden Sie die dort angegebenen personalisierten Zugangsdaten. Anschließend können Sie mit der Befragung beginnen. Die Antworten werden nach jedem Schritt zwischengespeichert. Sie können damit die Befragung zu einem späteren Zeitpunkt fortsetzen. Nach Abschluss der Befragung erhalten Sie ein Teilnahmezertifikat inklusive der Detailantworten. Dieses ist Ihrem Förderantrag beizufügen.

Bei inhaltlichen Fragen und Anmerkungen zum Reifegradmodell und dessen Anwendung kontaktieren Sie bitte reifegradmodell.oegd*Den Text zwischen den * loeschen, dies ist ein Spamschutz*@fit.fraunhofer.de.

Bei technischen Fragen zur Reifegradmessung (beispielsweise verlorene Zugangsdaten) wenden Sie sich bitte an de-kpmg-pt-oegd*Den Text zwischen den * loeschen, dies ist ein Spamschutz*@kpmg.com.


Häufig gestellte Fragen und Antworten zum Reifegradmodell

Weitere Informationen rund um das Reifegradmodell erhalten Sie im Downloadbereich.

Allgemeine Informationen zum Reifegradmodell

Die Informationen zum Reifegradmodell werden auf der Webseite „Gesundheitsamt-2025“ gebündelt.

Informationen zur Reifegradmessung sind auf der Website Gesundheitsamt-2025.de zusammengestellt. Eine Registrierung zur Teilnahme an der Reifegradmessung ist hier möglich. Außerdem werden Informationsveranstaltungen zur Reifegradmessung angeboten, in der das Reifegradmodell und das Erhebungsinstrument vorgestellt werden.

  • Das Reifegradmodell ermöglicht die Aufnahme des Ist-Zustands der digitalen Reife. Gesundheitsämter können in jeder Dimension sehen, auf welchem digitalen Reifegrad sie sich befinden.
  • Zudem kann mittels des Reifegradmodells der Zielzustand in Bezug auf die Digitalisierung definiert werden. Aus der Reifegradmessung können anschließend konkrete Handlungsempfehlungen zur schrittweisen Erreichung der gesetzten Ziele abgeleitet und eine Digitalisierungsstrategie formuliert werden.
  • Das Reifegradmodell kann darüber hinaus zu einem einheitlichen Verständnis zum Digitalisierungsprozess beitragen, so dass Vertreterinnen und Vertreter verschiedener Gesundheitsämter oder Landesebene sich leichter zum Thema austauschen und die Begrifflichkeiten analog zum Reifegradmodell nutzen können.
  • Außerdem ist ein Austausch von konkreten Handlungsempfehlungen zum Erreichen der einzelnen Kriterien im Reifegradmodell zwischen Gesundheitsämtern zukünftig angedacht.
  • Während der Laufzeit des Paktes für den ÖGD soll es ermöglicht werden, dass sich Gesundheitsämter auch untereinander vergleichen und so voneinander lernen können, was gut funktioniert und was weniger gut funktioniert.
  • Die Teilnahme an der Reifegradmessung ist eine notwendige Voraussetzung für die Beantragung von Fördermitteln für kommunale Gebietskörperschaften und interkommunale Zusammenschlüsse im Rahmen von Modellprojekten (siehe Förderaufruf und Förderleitfaden). Die Ergebnisse der Reifegradmessung sind dem Antrag beizufügen.

Sollten Sie inhaltliche Anmerkungen zum Reifegradmodell und dessen Anwendung haben, können Sie uns gerne unter folgender E-Mail-Adresse kontaktieren: reifegradmodell.oegd*Den Text zwischen den * loeschen, dies ist ein Spamschutz*@fit.fraunhofer.de.

  • Das Reifegradmodell wird ständig weiterentwickelt, um das Feedback der Akteurinnen und Akteure des ÖGD einzuarbeiten. Ziel ist es, das Modell an den Nutzenden und der Zielgruppe auszurichten. Im Rahmen der Antragstellung werden die Gesundheitsämter aufgefordert, die Reifegradmessung anhand des aktuellen Reifegradmodells durchzuführen und anhand dessen die Projektziele zu beschreiben.

  • Die Teilnahme an der Reifegradmessung über die Web-Version bildet die Grundlage für die Beantragung von Fördermitteln. Sie enthält stets das jeweils aktuelle Reifegradmodell.

  • Excelversionen des Reifegradmodells: Die Version 1.0 (Stand September 2021) wird durch die Version 1.1 (Stand April 2022) abgelöst. Die Versionen unterscheiden sich fast ausschließlich durch nutzerfreundlichere Formulierungen und kleineren Anpassungen (zum Beispiel das Entfernen von Kriterien aufgrund von Redundanzen). Eine Übersicht über Änderungen zur Vorversion 1.0 finden Sie außerdem auch in einer Version mit Veränderungsvorschau. Das Web-Tool für die Erstmessung basiert auf der Version 1.1 (Stand April 2022). Sollten Sie bereits die Excelversion 1.0 (Stand Dezember 2021) ausgefüllt haben, können Sie diese Einordnung in das Reifegradmodell unter Berücksichtigung der leichten Anpassungen in der aktualisierten Version ins Web-Tool übertragen.

Reifegradmodell (Web-Tool)

Das Reifegradmodell hilft den Gesundheitsämtern ihren digitalen Reifegrad zu bestimmen. Das Ausfüllen der Web-Version bildet die Grundlage für die Beantragung von Fördermitteln. Informationen und Zugangsdaten zur Web-Version erhalten Sie hier.

Folgende Werkzeuge stehen unter Downloads zur Verfügung.

  • Reifegradmodell in der Version 1.1 mit und ohne Veränderungsvorschau.

  • Allgemeine Informationen zum Reifegradmodell: Das Dokument „Allgemeine Informationen zum Reifegradmodell“ enthält die wichtigsten Informationen zum Zweck der Reifegradmessung, zum Aufbau des Reifegradmodells sowie zum weiteren Projektverlauf.

  • Beschreibung der Dimensionen des Reifegradmodells: Das Dokument „Beschreibung der Dimensionen des Reifegradmodells“ enthält Beschreibungen zu allen acht Dimensionen des Reifegradmodells und in welche Subdimensionen sich die Dimension gliedert.

  • Handlungsempfehlungen zur Steigerung des digitalen Reifegrades: Im Dokument „Handlungsempfehlungen zur Steigerung des digitalen Reifegrades“ finden Sie begleitend zum Reifegradmodell Handlungsempfehlungen zur individuellen Steigerung des digitalen Reifegrades, welche sich nicht direkt aus dem Reifegradmodell ableiten lassen. Sie werden stetig durch Rückmeldungen von Personen aus dem ÖGD fortentwickelt.

  • Glossar und Abkürzungsverzeichnis: Im Dokument "Glossar und Abkürzungsverzeichnis" werden die Begrifflichkeiten aus den Dimensionen des Reifegradmodells definiert und die Bedeutung erklärt.

Die ausgefüllte Excel-Tabelle ersetzt weder die Antragserstellung im Web-Tool, noch ist sie dafür erforderlich. Die Tabelle ist lediglich als Unterstützung für die Gesundheitsämter gedacht und kann für den internen Gebrauch verwendet werden.

Keine Dimension ist wichtiger als andere Dimensionen. Es gibt allerdings eine gewisse Hierarchie, die dann auch Abhängigkeiten der (Sub-)Dimensionen oder Kriterien bedingt. Beispielsweise ist es Ziel der Dimension Prozessdigitalisierung eine organisationseinheiten-übergreifende Prozessdokumentation IT-gestützt zu erarbeiten. Diese Prozessdokumentation ist anschließend Voraussetzung, um Fachanwendung entlang der Geschäftsprozesse optimal zu integrieren, wie es in der Dimension Software, Daten und Interoperabilität anvisiert wird. 

Das Reifegradmodell wurde für die Digitalisierung der Gesundheitsämter entwickelt. Allerdings ist das Reifegradmodell abstrakt formuliert, um auch anderen Behörden dessen Nutzung zu ermöglichen. Einige Kriterien müssen evtl. gedanklich auf die Bedarfe der jeweiligen Behörde angepasst werden. Zum Beispiel könnte „Es existiert ein digitaler Schichtplan“ umformuliert werden in „Die Arbeitsplanung (zum Beispiel Urlaubsplanung) erfolgt digital“.

Nein, das OZG-Reifegradmodell ist nicht identisch mit dem Reifegradmodell für die Digitalisierung der Gesundheitsämter. Das OZG-Reifegradmodell wurde aber bei der Modellerstellung miteinbezogen, insbesondere innerhalb der Dimension Bürger*innenzentrierung.

Anwendung des Reifegradmodells

Das Reifegradmodell ist so konzipiert, dass es über den Rahmen des Infektionsschutzes hinaus für die Digitalisierung des gesamten Gesundheitsamts genutzt werden kann.

  • Die Reifegradmessung in der Web-Version sollte mit Blick auf Förderanträge für das Gesundheitsamt als Ganzes erfolgen.

  • Wenn Sie das Reifegradmodell als Management-Tool nutzen möchten, empfehlen wir für einige Dimensionen eine Einordnung auf Basis der einzelnen Organisationseinheiten des Gesundheitsamtes vorzunehmen. Auf diese Weise können feingranulare Digitalisierungsprojekte leichter abgeleitet werden. Dies betrifft insbesondere die Dimensionen Software, Daten & Interoperabilität, Bürgerinnen- und Bürgerzentrierung und zum Teil die Dimension Zusammenarbeit.

Die genauen Zeiträume sind dem Förderaufruf und Förderleitfaden zu entnehmen, welche unter veröffentlicht sind.

  • Das Ausfüllen des Reifegradmodells kann in mehreren Sitzungen vorgenommen werden. Außerdem können während der Bearbeitung immer wieder Änderungen vorgenommen werden. Nach der Eingabe der PIN oder nach dem offiziellen Einreichen des Reifegradmodells, ist es jedoch nicht mehr möglich, neue Informationen hinzuzufügen oder angegebene Informationen zu ändern.
  • Üblicherweise koordiniert die Leitung des Gesundheitsamts das Ausfüllen des Reifegradmodells
  • Die Dimensionen können aufgeteilt werden und unter Einbezug von Fachexpertinnen und Fachexperten (auch außerhalb des Gesundheitsamts) ausgefüllt werden (zum Beispiel IT-Abteilung, Datenschutzbeauftragte oder -beauftragter, Software-Dienstleisterin oder -dienstleister). So kann sichergestellt werden, dass Kriterien, zu denen das Gesundheitsamt selbst nicht aussagefähig ist, trotzdem beantwortet werden können. Bitte beachten Sie des Weiteren, dass nur jeweils eine Person den Zugangslink für das Web-Tool nutzen kann. Sollten mehrere Personen an der Einordnung mitwirken, ist derzeit noch eine sequentielle Nutzung des Web-Tools notwendig.

Beim Ausfüllen des Reifegradmodells können Sie gerne weitere Stakeholderinnen und Stakeholder sowie Institutionen, in die sich ihr Gesundheitsamt eingliedert, miteinbeziehen und in gemeinsamer Zusammenarbeit das Reifegradmodell ausfüllen. Es ist in jedem Fall sinnvoll, die Einordnung ins Reifegradmodell mit wichtigen Stakeholderinnen und Stakeholdern (zum Beispiel Ihrem Landratsamt) zu besprechen – eventuell ist das Reifegradmodell nicht allen bekannt.

Gesundheitsamt übergreifende Koordinationen und Kollaborationen hinsichtlich des Ausfüllens des Reifegradmodells und daraus folgender Digitalisierungsprojekte sind sinnvoll und gewünscht.

Diese Frage ist schwierig zu beantworten. Einige Nutzende des Reifegradmodells meldeten uns einen Zeitbedarf von zwei Tagen zurück, andere benötigten lediglich zwei Stunden. Hier gibt es somit eine große Spannbreite. Sobald hierzu mehr Erfahrungswerte vorliegen, sollte es möglich sein, die zeitliche Spannbreite besser einzugrenzen. Prinzipiell ist es empfehlenswert, sich möglichst frühzeitig mit der Reifegradmessung zu befassen. So kann sichergestellt werden, dass erforderliche Informationen zusammengetragen werden können und bei Bedarf weitere Personen beteiligt werden können.

Binden Sie bitte diejenigen Personen bei der Beantwortung der Kriterien/Dimension mit ein, die auf beispielsweise kommunaler Ebene Einfluss darauf haben. Das Erreichen der Kriterien sollte dann gemeinsam angestrebt werden.

Sollten Sie beim Ausfüllen des Reifegradmodells feststellen, dass Ihr Gesundheitsamt nur einen Teil des Kriteriums erfüllt, gilt das Kriterium als „in Umsetzung“. „In Umsetzung“ wird in der späteren Auswertung aber gleichgestellt mit „Trifft nicht zu“. Bei manchen Kriterien entfällt jedoch diese dritte Antwortmöglichkeit. Beispielsweise beim Kriterium: „Eine Digitalisierungsstrategie liegt für das Gesundheitsamt vor oder ist mindestens in der Planung.“ Hier ist es nicht möglich eine dritte Antwortmöglichkeit anzugeben, da im Kriterium schon „in Planung“ miteinbezogen wurde.

Bei der Anzahl der Stufen wurde insbesondere darauf geachtet, dass die Stufen eine optimale Schrittweite aufweisen, so dass der Digitalisierungsfortschritt sinnvoll differenziert und gemessen werden kann.

Ja, angestrebt ist, dass alle Gesundheitsämter das Reifegradmodell als Mess- und Management-Tool verwenden. Im Rahmen der Förderung ist eine Teilnahme an der Reifegradmessung verpflichtend. Dem Antrag ist eine Einstufung in dem Reifegradmodell beizufügen.

Eine Export-Funktion ist aktuell noch nicht integriert. Sie erhalten aber Ihre Angaben als PDF-Anlage nach Übermittlung, gemeinsam mit einem Teilnahmezertifikat.

  • Gerne können Sie die Excelversion des Reifegradmodells individuell nutzen und mit Notizen versehen.

  • Die offizielle Messung erfolgt ausschließlich anhand des Web-Tools. Im Anschluss an die Teilnahme wird ein Teilnahmezertifikat ausgestellt, welches als Nachweis dem Antrag beizufügen ist. Im Web-Tool sind keine individuellen Anpassungen möglich. Die standardisierte Erfassung stellt die Vergleichbarkeit innerhalb eines Gesundheitsamtes zu verschiedenen Messzeitpunkten sicher und gewährleistet eine einheitliche Kommunikationsgrundlage zwischen Gesundheitsämtern.

Die Reifegradmessung erfolgt im Rahmen einer Selbstauskunft. Es findet keine Qualitätskontrolle für die Befüllung des Reifegradmodells statt. Es wird empfohlen, das Modell möglichst vollständig auszufüllen. Die Ergebnisse bilden eine wichtige Grundlage für die Planung und Bewertung von Maßnahmen zur Steigerung und Weiterentwicklung des digitalen Reifegrades des öffentlichen Gesundheitsdienstes in Deutschland sowie zur Messung der Zielerreichung. Nähere Informationen hierzu sind dem Förderaufruf und dem Förderleitfaden zu entnehmen.

  • Die Planung der Maßnahmen im Zuge der Antragsstellung erfolgt feingranular über die Subdimensionen. Infolge einer Verbesserung der Subdimensionen wird implizit die Dimension verbessert, was dann abschließend umfassend bewertet wird.

  • Der Mechanismus zur Erfüllung einer Reifegradstufe einer Dimension erfolgt analog zum Mechanismus für die Subdimensionen. Das heißt, dass eine Reifegradstufe für eine Dimension als erfüllt gilt, sofern 80% der darin enthaltenen Kriterien (über alle Subdimensionen hinweg) mit „Trifft zu“ markiert wurden.

  • Zum Beispiel gilt in der Dimension Mitarbeitende die Reifegradstufe 0 als erfüllt, wenn mindestens 4 der 5 Kriterien mit „trifft zu“ markiert sind.

  • Zur Beantragung von Fördermitteln wurde festgelegt, dass in der ersten Messung mindestens die Stufen 0 und 1 ausgefüllt werden müssen.

  • Wir empfehlen dennoch eine vollständige Befüllung, um das Reifegradmodell als Management-Tool für die Digitalisierung zu nutzen. So können zum Beispiel leicht und schnell zu erzielende Projekterfolge erkennbar werden, wenn zur Erreichung der nächsthöheren Stufe nur wenige Kriterien fehlen.

Wenn die Stufe 0 nicht erreicht ist, entspricht der digitale Reifegrad in der jeweiligen Subdimension keiner Stufe. Dies wird bei in der Ergebnisanzeige im Web-Tool mit einem Bindestrich (-) angezeigt.

Wird eine Stufe zwischen zwei erreichten Stufen nicht erfüllt, gilt der digitale Reifegrad der niedrigeren Stufe. In diesem Beispiel wäre also die Stufe 1 erreicht. Die Kriterien, die aktuell in Stufe 2 noch nicht erfüllt sind, könnten durch Digitalisierungsmaßnahmen forciert werden. Bei Erfüllung der fehlenden Kriterien der Stufe 2, wäre das Gesundheitsamt dann in der nächsten Messung auf Stufe 3 zu verorten.

Einsatzbereiche des Reifegradmodells

Das Reifegradmodell dient zunächst dem Gesundheitsamt selbst zur Einschätzung des Status quo des individuellen Digitalisierungsgrad und als Orientierung welche zukünftigen Schwerpunkte gesetzt werden sollten. Die Ergebnisse können zudem für den direkten Dialog der Ämter untereinander oder weiteren Akteuren genutzt werden.

Ja, die Maßnahmen können so gewählt sein, dass sie direkt auch Anforderungen von mehreren, höher liegenden Stufen erfüllen. Es ist also möglich, zum Beispiel durch eine umfangreichere Maßnahme direkt von Stufe 1 auf Stufe 3 zu springen.

Insbesondere Anbietende von IT-Dienstleistungen zur Digitalisierung der Gesundheitsämter können zu Rate gezogen werden. Bei der Angebotseinholung sollte darauf geachtet werden, dass die entsprechenden Firmen ein Hintergrundwissen zu den übergeordneten Zielstellungen, beispielsweise „Gesundheitsamt 2025“, mitbringen beziehungsweise erhalten. Dies erhöht die Wahrscheinlichkeit einer zielgerichteten Zusammenarbeit, die im Einklang mit den zwischen Bund und Ländern getroffenen Vereinbarungen steht.

Die digitale Reife dient zunächst als Orientierung für das Gesundheitsamt selbst. Im späteren Verlauf des Förderprogramms kann durch das Reifegradmodell eine begleitende Evaluation der Förderung durchgeführt werden.

Nein, da die verschiedenen Gesundheitsämter sehr heterogen sind, ergeben sich erforderliche Maßnahmen oftmals sehr individuell. Weitere Informationen zur Ausgestaltung von Maßnahmen sind dem Förderaufruf und dem Förderleitfaden zu entnehmen.

Web-Tool zur Reifegradmessung

Ja, dies ist möglich. Bitte beachten Sie, dass das Funktionspostfach ausreichend überwacht wird und dass das Funktionspostfach eine Zuordnung zu Ihrem Gesundheitsamt erlaubt. Auch hier sind dienstliche E-Mail-Adressen zu nutzen. Bitte nehmen Sie Abstand von der Nutzung von Info-Postfächern.

Bitte senden Sie in diesem Fall eine E-Mail an de-kpmg-pt-oegd*Den Text zwischen den * loeschen, dies ist ein Spamschutz*@kpmg.com. Ihnen wird im Anschluss kurzfristig wieder Zugang zu Ihrem Umfragebereich erteilt.

Bitte übertragen Sie die Antworten aus der Excel-Version in das Web-Tool. Nur so ist sichergestellt, dass Sie auch ein Teilnahmezertifikat zur Antragsstellung erhalten.

Nein, dies ist nicht möglich.

Nein, bitte beachten Sie, dass nur eine Person sich zur gleichen Zeit im Web-Tool aufhalten und Angaben speichern kann. Bitte koordinieren Sie die Befüllung dementsprechend.

Die Eingaben werden nach jedem Ansichtswechsel zwischengespeichert, sobald Sie den „Weiter“-Knopf benutzen. Somit ist die Befüllung des Web-Tools in mehreren Sitzungen möglich.

Mit dem Teilnahmezertifikat erhalten Sie eine Kopie aller getätigten Eingaben. Diese können Sie für interne Zwecke gerne weiterverwenden.

Sie können den Zugangslink innerhalb ihrer Institution weiterleiten. Bitte beachten Sie, dass alle Personen mit dem Zugangslink volle Lese- & Schreibrechte erhalten.

Nach Abschluss der Befragung erhalten Sie das Teilnahmezertifikat innerhalb von wenigen Werktagen per E-Mail an die registrierte Adresse.

Dimensionen des Reifegradmodells

Die Vorgaben des Bundes und des Landes sind lediglich abstrakt formuliert, weil die Landesvorgaben nicht einheitlich definiert sind und sich diese, wie die Bundesvorgaben auch, ändern können. Für die Ebene des Bundes finden Sie viele Vorgaben bereits im Anhang zum Förderleitfaden zusammengefasst.

Bei der Mitarbeitendenpartizipation geht nicht nur um reine Sensibilisierung und Informationsbereitstellung, sondern um den Einbezug von Mitarbeitenden bei der Erarbeitung von Lösungen und um das Einholen von Feedback.

Das Reifegradmodell ist in Stufen eingeteilt, die aufeinander aufbauen. Einer der Grundbausteine dieser Dimension ist der Inklusionsgedanke. Auf diesem Grundgedanken werden die Weiteren Stufen aufgebaut. Inklusion wird damit in allen höheren Stufen als Voraussetzung und somit als bereits gegeben angesehen.

Inklusion ist übergreifend gemeint und bezieht sich deshalb zum Beispiel auch auf Mitarbeitende mit unterschiedlichen kulturellen Hintergründen, Geschlechtern und/oder Behinderungen.

Nein, die angebotenen Schulungen sollen sich am Bedarf orientieren. Wenn ein regelmäßiges Angebot vorhanden ist, welches den vorhandenen Bedarf abdeckt, ist dies ausreichend. Das heißt, ist es lediglich notwendig die gegebene Schulung einmal zu besuchen, sollte sie zum Beispiel so angeboten werden, dass auch neue Mitarbeitende diese bei ihrem Einstieg besuchen können. Es ist jedoch nicht notwendig, die Schulung erneut für Mitarbeitende anzubieten, die diese bereits in der Vergangenheit besucht haben.

Mit übergreifenden Prozessen sind sowohl externe (zum Beispiel Prozesse, die den Datenaustausch mit dem Robert-Koch-Institut beschreiben), als auch interne Prozesse gemeint.

In diesem Fall könnte geprüft werden, ob es, unter geeigneten Sicherheitsmaßnahmen, nicht doch Möglichkeiten für mobiles Arbeiten gäbe und die dafür notwendige Hardware bereitgestellt werden kann.

Wenn dem Gesundheitsamt in darüber liegenden Behörden diese Basiskomponenten zur Nutzung zur Verfügung stehen, kann dieses Kriterium mit „trifft zu“ gekennzeichnet werden. Ansonsten muss „trifft nicht zu“ ausgewählt werden.

Gesundheitsämter sollen nicht unbedingt über ein eigenes Rechenzentrum verfügen. Es geht darum, dass die Anforderungen der (Sicherheits-)Bedürfnisse des Gesundheitsamtes erhoben werden und diesen Anforderungen Rechnung getragen wird. Die Ausführung kann auch auf einer anderen Ebene für das Gesundheitsamt erfolgen.

Es sollte ein bedarfsgerechtes Angebot geben, so dass sich die digitalen Sprechstunden an den Bedürfnissen der Bürgerinnen und Bürger ausrichten. Je nach deren Bedürfnis und Kapazität kann demnach eine Sprechstunde offen, digital oder auch einzeln, digital angeboten werden.

Sonstige Verwaltungsaufwände (wie zum Beispiel nicht IT-bezogene Arbeitsplatzausstattung) sind nicht förderfähig.

Beide Seiten sind zu berücksichtigen. In den Subdimensionen IT-Sicherheitsmanagement und Umgang mit IT-Sicherheitsrisiken finden sich auch Kriterien, die sich auf die Mitarbeitenden beziehen.

IT-Sicherheit: Wo sollen die zusätzlichen internen und externen Mitarbeitenden, bei Arbeitsspitzen, eingesetzt werden?

Diese können, sowohl im Gesundheitsamt als auch bei der/dem IT-Sicherheitsbeauftragten eingesetzt werden. Es ist lediglich notwendig, dass diese externen Mitarbeitenden helfen, Arbeitsspitzen bezüglich der IT-Sicherheit auszugleichen.

Typischerweise umfasst eine Inventarliste Gegenstandsnummer, Standort, Modell, Seriennummer, Bezeichnung, Kaufpreis und weitere Positionen. Es sollte evaluiert werden, welche Positionen einer Inventarliste für das jeweilige Gesundheitsamt sinnvoll sind. Des Weiteren sollte darüber nachgedacht werden, wie häufig die Inventarliste gepflegt werden sollte. Für einen Austausch diesbezüglich können Sie zum Beispiel die Kollaborationsplattform Agora benutzen.

Diese sollten unter "externe Stakeholder*in" eingeordnet werden.

Unter IT-gestützter Zusammenarbeit sind alle softwaregestützten Maßnahmen zu verstehen, die die Zusammenarbeit mehrerer Personen an einer Aufgabe/einem Projekt erleichtern. So sollte zum Beispiel bei einem Gruppenprojekt nicht nur eine Person neue oder notwendige Daten erhalten, sondern das gesamte Team sollte die Daten digital zur Verfügung gestellt bekommen ohne, dass hierfür nicht-digitale Zwischenschritte nötig sind.

Ein digitaler Schichtplan soll verschiedene Aspekte erfüllen. Zum Beispiel sollten Mitarbeitende digital angeben können, wann sie arbeiten möchten oder Urlaub planen. Außerdem sollte ein digitaler Schichtplan zu einer Zeitersparnis in der Personaleinsatzplanung, zu einem besseren Überblick und zu einer vereinfachten Kommunikation beitragen.

Im Reifegradmodell werden nur Kriterien zum Datenschutzkonzept beschrieben, die dieses beinhalten soll, es gibt jedoch kein Muster. Für einen Austausch diesbezüglich, können Sie aber zum Beispiel die Kollaborationsplattform Agora benutzen.

Wenn das IT-Sicherheits-/Datenschutzkonzept des Landkreises die spezifischen Anforderungen des Gesundheitsamtes ausreichend adressiert, ist dieses ausreichend.

In Prozessen, in denen Meldungen erstellt werden, können diese automatisiert (das heißt ohne unmittelbares menschliches Zutun) erstellt werden. Ein Beispiel hierfür ist eine Quarantäneanordnung an einen Bürgerin oder einen Bürger, die automatisiert erstellt und versendet wird.

Die technische Dokumentation erfolgt in der Regel beim Hersteller der Technologie und kann unter anderem folgende Aspekte umfassen: Projektdokumentation, Systemdokumentation, Schnittstellendokumentation und Testdokumentation. Für jegliche Fachanwendung soll dementsprechend eine technische Dokumentation existieren, auf Basis deren es auch möglich ist die Anwendung weiterzuentwickeln.

Es sollten alle Schnittstellen beachtet werden, bei denen ein Datenaustausch stattfindet. Nur wenn der Austausch auch an allen anderen relevanten Stellen digital/automatisch stattfindet, ist dieses Kriterium erfüllt.

Hierbei handelt es sich um zentral durch den Bund bereitgestellte Fachanwendungen (zum Beispiel DEMIS, Survnet, SORMAS, Agora).

Dieser Punkt ist bewusst offengehalten, da es in den nächsten Jahren zu Änderungen kommen kann. Auf der Seite des Bundesgesundheitsministeriums können Sie sich aber immer über alle aktuell zentral bereitgestellten Lösungen informieren.


Weitere Informationen

Leitbild

Alle Informationen rund um das Leitbild "Digitales Gesundheitsamt 2025" finden Sie hier.

Weitere Informationen

Kollaborationsplattform

Alle Informationen über die neue Kollaborationsplattform für den Öffentlichen Gesundheitsdienst finden Sie hier.

Weitere Informationen